Suchen Sie ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk?

Bald ist es wieder so weit! Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr stellen Sie sich die Frage, was Sie Ihren Liebsten schenken könnten. Wenn Sie etwas Originelles und Sinnvolles suchen, sind Sie hier genau richtig! Mit einer Geschenkspende von EcoSolidar bereiten Sie nicht nur Ihren Liebsten eine Freude, sondern auch den Menschen in unseren Projekten! 

Lichter am Nachthimmel

Suchen Sie ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk? 

Bald ist es wieder so weit! Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr stellen Sie sich die Frage, was Sie Ihren Liebsten schenken könnten. Wenn Sie etwas Originelles und Sinnvolles suchen, sind Sie hier genau richtig! Mit einer Geschenkspende von EcoSolidar bereiten Sie nicht nur Ihren Liebsten eine Freude, sondern auch den Menschen in unseren Projekten! 

Im Namen der beschenkten Person spenden Sie einen Wunschbetrag für Projekte, die Ihnen am Herzen liegen. Sie können für die Bildung von sozial gefährdeten Kindern und Jugendlichen, die Stärkung von gewalt- und armutsbetroffenen Frauen oder für die Förderung von biologischer Landwirtschaft zur Ernährungssicherung spenden. Sie entscheiden, in welchen Projektbereich Ihre Geschenkspende fliesst. 

* Mit 50 Franken unterstützen Sie beispielsweise indigene Studierende in Puerto Maldonado, Peru, und ermöglichen ihnen ein Leben mit neuen Perspektiven. 

* Mit 100 Franken unterstützen Sie zum Beispiel ganzheitliche Beratungsgespräche für gewaltbetroffene Frauen in Bangalore, Indien, oder helfen Frauen in der ärmlichen und von Gewalt geprägten Gegend von Jicamarca, Peru, eigene Kleinunternehmen zu gründen und unabhängig zu werden.

* Mit 150 Franken ermöglichen Sie bis zu 60 indigenen Familien in Kambodscha die Schulung und Weiterbildung in biologischer Landwirtschaft und helfen ihnen, eine Alternative für ihre Existenzsicherung zu finden.

Wir bedanken uns mit einer handgeschriebenen Dankeskarte bei der Person Ihrer Wahl und informieren sie über die von ihr unterstützen Projekte. Als kleines Dankeschön legen wir eine Kostprobe des biologischen Pfeffers bei, den indigene Bauernfamilien in Kambodscha produzieren. 

Hier können Sie eine Geschenkspende bestellen: GESCHENKSPENDE  
Gerne können Sie uns auch anrufen und das Geschenk telefonisch bestellen.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen Ihren Liebsten sowie den Menschen in den Projekten zu Weihnachten eine Freude zu bereiten!

Die wunderbare Zeichnung «Lichter am Nachthimmel» stammt von Antonia Affentranger. 

Schulgärten gegen Hunger

Im Norden Malawis unterstützt unsere Partnerorganisation ASUD Primarschulen beim Aufbau von Permakultur-Schulgärten. Durch die Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft bekämpft ASUD zusammen mit den Schulgemeinden Hunger und Mangelernährung.

Schulgärten gegen Hunger

Im Norden Malawis unterstützt unsere Partnerorganisation ASUD (Action for Sustainable Development) Primarschulen beim Aufbau von Permakultur-Schulgärten. Durch die Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft bekämpft ASUD zusammen mit den Schulgemeinden Hunger und Mangelernährung.

Fotoreportage aus dem Projekt in Malawi

Schulgarten

Mit einem Schulgarten in der Primarschule in Ng’ongo hat alles angefangen. Heute ist diese Schule ein Vorzeigeort für das Projekt von ASUD. Die LehrerInnen bilden sich ständig weiter in Techniken der Permakultur. Neben dem Gemüsegarten wachsen auf dem Schulgelände Obstbäume, Mais, Soja und Bananen; es gibt einen Brunnen für Wasser und eine kleine Solaranlage.

Unterricht Kompostherstellung

Ein wichtiger Bestandteil des Projekts sind unterschiedliche Techniken zur Herstellung von Kompost. Der Kompost trägt massgeblich dazu bei, dass die Pflanzen gut gedeihen. Hier unterrichtet ein Lehrer SchülerInnen zu diesem Thema.

Schweinestall

Zur Herstellung von Kompost braucht es tierischen Dung, weshalb die Schule Schweine hält. Diese wohnen neu in einem grösseren und robusteren Schweinstall und werden von den Schulkindern besucht und gefüttert.

Gemüsegarten Eltern

Die Eltern lernen bei ihrer Mithilfe im Schulgarten die neuen Techniken und wenden sie bei sich zu Hause an. Einige von ihnen sind besonders engagiert und testen und entwickeln diese Techniken weiter. Sie unterstützen mit ihrem Knowhow Gruppen von Bauern und Bäuerinnen aus der Umgebung bei der Anlegung und erfolgreichen Bewirtschaftung von Permakulturgärten.

Schweinestall Holz

Die Bauern und Bäuerinnen legen auch zu Hause einen Schweinstall an und unterstützen sich gegenseitig bei der Pflege und der Vermehrung der Schweine. 

Kompostherstellung neu

Diese Bäuerinnen testen eine neue Variante der Kompostherstellung bei sich zu Hause aus. Ein ASUD Mitarbeiter berät sie dabei.

Bett Zuhause

Die Ernten aus den Gärten versorgen die Familien mit gesundem Gemüse. Dank dem eigenen Kompost und den Techniken zur Bodenfeuchthaltung gedeihen die Pflanzen gut. Die Überschüsse können auf dem Markt verkauft werden. Dank dieser zusätzlichen Erträge konnten sich beispielsweise Grace und ihre Mutter Mirrium ein Bett kaufen.

Zuhause

Auch ein kleines Solarpanel fürs Dach konnten sie sich leisten, das ihnen Strom fürs Aufladen des Handys  liefert.

Haus neue Fenster

Diese Familie konnte sich dank dem Verkauf aus ihrem Gemüsegarten neue Fenster für ihr Haus kaufen.

Wasser holen

Vor einigen Jahren finanzierte EcoSolidar der Schule in Ng’ongo einen Tiefbohrbrunnen, dank dem die SchülerInnen sauberes Wasser zum Trinken, Kochen, für die persönliche Hygiene und den Schulgarten haben. Der Brunnen wird auch von der Dorfgemeinschaft genutzt.

Wasserloch

Der Zugang zu Wasser war früher ein grosses Problem für die Schule und die Gemeinschaft. Es gibt zwar weiter entfernte Wasserlöcher, der Transport dieses Wassers ist aber anstrengend und zeitraubend. Zudem ist das Wasser oft verschmutzt und gesundheitsgefährdend. 

Solarpanels

Einen weiteren Zugang zu Wasser in der Region bietet ein Bach. Solange er Wasser hat, können die Menschen dieses für die Bewässerung ihrer Felder nutzen. Nun haben sich mehrere Bauernfamilien zusammengetan und befördern mit solarbetriebenen Wasserpumpen das Wasser aus dem tief gelegenen Bach auf ihre Felder. 

Bewässerung Felder Solarpanel

Die Bewässerung von Feldern wird damit einfacher und sicherer. Dank den Solarpanesl können die Bauernfamilien das ganze Jahr über Gemüse anpflanzen und Überschüsse verkaufen. Dieses Pilotprojekt wird zurzeit auf weitere Gemeinden ausgeweitet.

Weg zum Gemeinschaftsfeld

Eine Gruppe von Frauen auf dem Weg zu ihrem Gemeinschaftsfeld. Es liegt etwas ausserhalb des Dorfes.

Frauengruppe

Frauengruppen aus den Gemeinden sind im Projekt von ASUD zentral, was sich auch an den neuen Standorten bestätigt. Die Frauen tragen das Projekt in vieler Hinsicht: Sie schliessen sich in Gruppen zusammen und unterstützen sich gegenseitig beim Aufbau und der Weiterentwicklung eigener Permakulturgärten. 

Mütter an der Schule

Die Frauen unterstützen auch die Schulen und ihre Kinder, indem sie im Schulgarten mitarbeiten. So erwerben sie sich gleichzeitig viel Wissen und neue Techniken, die sie dann bei sich zu Hause umsetzen. Thomas Ngwira, der Geschäftsleiter von ASUD, betont: „Ich habe gelernt, dass von der Förderung der Frauen die ganze Gemeinschaft profitiert, da sie direkt für das Wohl der Familie verantwortlich sind.“

Lehrerin Kompost neue Schule

Zurzeit sind vier weitere Primarschulen im Norden Malawis dabei, dasselbe Projekt bei sich umzusetzen. Ownership, d.h. dass das Projekt den beteiligten Menschen gehört und von ihnen umgesetzt und getragen wird, hat auch bei diesen neuen Standorten einen zentralen Stellenwert. Thomas Ngwira ist überzeugt, dass die Projekte nur so Sinn machen und langfristig bestehen bleiben. 

Thomas Einweihung Feier

Bei unserem letzten Besuch gab es feierliche Einweihungszeremonien. Die neu angelegten Schulgärten, Schweinställe und Bananenpflanzungen wurden gemeinsam besucht und gefeiert. Die Freude über dieses Projekt und die Bedeutung für die Menschen waren dabei deutlich spürbar.

BESUCH AUS GRIECHENLAND IN BASEL AM 24.11.2022

In Lavrio führt unsere Partnerorganisation networkANTHROPIA ein lebhaftes Zentrum, welches geflüchtete Frauen und Kinder unterstützt. Die Projektleiterin Renata Herger kommt am 24. November 2022 nach Basel und erzählt von ihrer Arbeit mit den Frauen und Kindern in Griechenland.

BESUCH AUS GRIECHENLAND IN BASEL AM 24.11.2022

Malen, spielen, Sprachen lernen: In Lavrio, Griechenland, führt unsere Partnerorganisation networkANTHROPIA ein lebhaftes Zentrum, welches geflüchtete Frauen und Kinder bei der Integration unterstützt und sie auf ihrem Weg stärkt.

Die Projektleiterin Renata Herger kommt am 24. November 2022 nach Basel und erzählt von ihrer Arbeit und von der aktuellen Situation in Griechenland. Wir freuen uns auf gemütliches Beisammensein und auf den Austausch über dieses besondere Projekt. Und wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Besuch aus Griechenland
Wann: Donnerstag, 24. November 2022
Türöffnung & Bar: 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Im Anschluss Apéro und Austausch
Eintritt: frei, Kollekte
Wo: BARAKUBA, Gundeldinger Feld, Dornacherstrasse 192, Basel

Mehr Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier.

Spendenaufruf für Jugendliche in Peru

Zum ersten Mal wagen wir eine Kampagne auf der Crowdfunding-Plattform von wemakeit. Mit Ihrer Unterstützung wollen wir Solarpanels und einen Brunnen für das Wohnhaus finanzieren, um die Strom- und Wasserversorgung zu gewährleisten.

Spendenaufruf für Jugendliche in Peru

In der indigenen Gemeinschaft Santa Rosa de Huacaria gibt es derzeit nur eine Grundschule. Die nächste Sekundarschule liegt in Pilcopata. Um nach Pilcopata zu gelangen, müssen die Jugendlichen der Gemeinde jeden Tag 1.5 bis 2 Stunden zu Fuss zur Schule laufen – viel zu weit weg, als dass sie reibungslos die Sekundarschule besuchen können. Nun hat die Gemeinschaft mit Hilfe unserer Partnerorganisation FENAMAD und mit unserer Unterstützung ein Wohnhaus gebaut, in dem die Jugendlichen während der Woche wohnen können, geschützt sind und zudem nachmittags Nachhilfe und Hausaufgabenbetreuung erhalten. 

Das Wohnhaus, welches die Jugendlichen «La Casita» nennen, ist fast fertig. Es wird bereits von einigen Schülern und Schülerinnen bewohnt. Damit es aber vollständig bezogen werden kann, braucht es Sie! 

Mit Ihrer Unterstützung wollen wir Solarpanels und einen Brunnen für das Wohnhaus finanzieren, um die Strom- und Wasserversorgung zu gewährleisten.

Zum ersten Mal wagen wir eine Kampagne auf der Crowdfunding-Plattform von wemakeit. Sollten wir das Finanzierungsziel von 5’500 Schweizer Franken nicht erreichen, werden die Spenden automatisch an die Unterstützer und Unterstützerinnen zurückerstattet. Die Schüler und Schülerinnen in Pilcopata und wir hoffen fest, dass wir das Finanzierungsziel erreichen und das Projekt mit vereinten Kräften realisieren können! 

Als Dank für Ihre Unterstützung gibt es tolle Überraschungen aus Peru, Malawi und Kambodscha! 

ZUR KAMPAGNE

INDIGENE JUGENDLICHE IN ZWEI LEBENSWELTEN

Immer mehr indigene Jugendliche ziehen für ein Studium in die Stadt. Jedoch ist es für sie in vielerlei Hinsicht eine grosse Herausforderung.

Peru indigener Jugendlicher

Indigene Jugendliche zwischen zwei Lebenswelten

Unsere Partnerorganisation FENAMAD (Federación Nativa del Río Madre de Dios y Afluentes) arbeitet im peruanischen Amazonasgebiet mit indigenen Studierenden, die für ihr Studium in die Stadt ziehen müssen. Auch arbeitet sie mit Sekundarschülern und Sekundarschülerinnen. Die höhere Schulbildung bedeutet eine grosse Chance für die Jugendlichen selbst wie auch für die indigenen Gemeinschaften. Deshalb setzt FENAMAD an verschiedenen Schnittstellen an und unterstützt die Jugendlichen und Kinder beim Zugang zu Bildung und darin, sich weitere soziale und interkulturelle Kompetenzen anzueignen. 

Fotoreportage aus dem Projekt in Peru

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Immer mehr indigene Jugendliche ziehen für ein Studium in die Stadt. Jedoch ist es für sie in vielerlei Hinsicht eine grosse Herausforderung. Sie verfügen oft nur über sehr begrenzte finanzielle Mittel, so dass sie sich eine stabile Wohnsituation und gesunde Ernährung nicht leisten können. Auch fehlt es ihnen häufig an einer adäquaten Betreuung. Hinzu kommt, dass sie immer wieder auf Diskriminierung stossen.

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José Antonio Dumas und Katya Mallea von FENAMAD koordinieren und leiten das Bildungsprojekt in Puerto Maldonado und Pilcopata. FENAMAD unterstützt die indigenen Studierenden bei ihrem gefühlten Spagat zwischen dem Leben in ihrer Gemeinschaft und dem Studium in der Stadt. Für die Zeit während ihres Studiums können die Studierenden in der «Casa Miraflores» wohnen. Das Wohnhaus, welches von FENAMAD zur Verfügung gestellt wird, bietet den Jugendlichen einen geschützten Raum, wo sie wohnen und lernen können. Zudem werden sie von Katya Mallea (r.), einer psychologischen Fachperson, individuell betreut, um sie in ihrem Selbstbewusstsein und bei der Entwicklung ihrer Zukunftspläne zu unterstützen. Sie erhalten auch Nachhilfeunterricht und können künstlerische Workshops besuchen.

Eine halbe Stunde Bootsfahrt von Puerto Maldonado entfernt liegt ein Gemeinschaftsgarten, der von den Jugendlichen unter der Leitung eines ehemaligen Studenten und diplomierten Landwirts betreut und gepflegt wird. Der Weg über das Wasser ist im peruanischen Amazonas normal, oft sogar die einzige Möglichkeit. Je nach Wasserstand und Witterung besuchen sie den Garten zweimal in der Woche in einer kleinen Gruppe.

Nach der Bootsfahrt führt der Weg eine halbe Stunde lang durch den Regenwald.

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Im Garten angekommen, packen sie sofort mit an. Viele Jugendliche hatten bereits in jungen Jahren in ihren Dorfgemeinschaften bei der Gartenarbeit mitgeholfen und kennen sich daher gut aus. Auch der Ertrag wird gesammelt. Auf dem Bild ist zum Beispiel Kurkuma zu sehen, welche sie in der Küche verwenden. Durch die Gartenarbeit lernen die Jugendlichen unter anderem, Verantwortung für ihre eigene Existenz zu übernehmen.  

Sie bauen auch Kochbananen an, welche ein wichtiger Bestandteil der peruanischen Küche sind, vor allem im Amazonastiefland. Die Erträge aus dem Gemeinschaftsgarten sorgen für eine ausgewogene Ernährung der Studierenden. Ausserdem ermöglicht er ihnen eine natur- und kulturnahe Beschäftigung und ist ein wichtiger Ausgleich zum Leben in der Stadt. 

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Das Bildungsprojekt wäre ohne eine enge Zusammenarbeit mit den Dorfgemeinschaften nicht möglich. Deshalb besucht FENAMAD regelmässig die Gemeinden, um die Probleme und Bedürfnisse der indigenen Gemeinschaften zu erkennen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Auch bei diesen Besuchen führt der Weg häufig übers Wasser.

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Bei unserem letzten Besuch gingen wir mit der FENAMAD nach Puerto Luz. Es gab eine ausführliche Sitzung mit der Dorfgemeinde. Wir tauschten uns aus über das Studium und das Leben der Jugendlichen in der Stadt, fernab ihrer Familien. Das Studium in der Stadt ist auch ein Politikum für die ganze Gemeinde, es wird ein Resultat für die Gemeinschaft erwartet. Diese Sitzung hatte klar gezeigt, wie wichtig das Betreuungsangebot der FENAMAD in Puerto Maldonado für diese jungen indigenen Studierenden ist. Bestätigt wurde uns dies auch in den verschiedenen Gesprächen mit den Eltern und den Lehrpersonen der Sekundarschule. 

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Bei den Besuchen in den Dorfgemeinschaften führt die FENAMAD Gespräche mit den Jugendlichen und ihren Eltern. Bei diesen Gesprächen werden Fragen, Schwierigkeiten, aber auch Erwartungen und Wünsche diskutiert. So konnte in den letzten Jahren gegenseitiges Vertrauen entstehen und das Projekt hat sich in den indigenen Gemeinschaften gut etabliert. 

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Viele Studierende kommen aus Gemeinschaften, die in fünf Stunden oder in einigen Fällen in mehreren Tagen zu erreichen sind. Je nach Wasserstand des Flusses, kann es sogar vorkommen, dass sie ihre Familien mehrere Monate nicht besuchen können. Hinzu kommt, dass der Transport sehr teuer ist. 

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Neu unterstützt die FENAMAD auch Sekundarschüler und Sekundarschülerinnen in Huacaria, einer Gemeinde, in der Machigenkas, Wachiperis und Quechuas zusammenleben. In Huacaria selber gibt es keine Sekundarschule. Die nächste liegt in Pilcopata – zu weit weg, als dass die Jugendlichen aus Huacaria die Schule konstant und reibungslos besuchen könnten.

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Dies ist einer der Gründe, weswegen viele indigene Jugendliche aus Huacaria nicht über die Primarschule hinauskommen. Die Gemeinde sucht deshalb zusammen mit der FENAMAD einen Weg, wie diese häufigen Schulabbrüche gestoppt werden können.

Die Lösung ist ein Wohnhaus in Pilcopata für die Schüler und Schülerinnen aus Huacaria aber auch für jene aus noch weiter entfernten Gemeinden. EcoSolidar hat den Bau dieses Wohnhauses, bestehend aus Schlafzimmern, WCs und Duschen, einer Küche und einer «Maloka» (Gemeinschaftshaus) in der Mitte, finanziert. 

Die «Maloka» wurde von den Eltern und ihren Kindern in Gemeinschaftsarbeit gebaut. Mit diesem Wohnhaus wollen sie den Schulabbrüchen entgegenwirken, die unter anderem durch zu lange Schulwege aber auch durch Armut verursacht werden. So können die Jugendlichen unter der Woche in Pilcopata wohnen, wo sich auch die Sekundarschule befindet, und am Wochenende in ihre Gemeinden zurückkehren. Die Gemeinde will die Aufsicht und Zubereitung der Verpflegung der Jugendlichen organisieren, die FENAMAD wird einen Tutor oder eine Tutorin zur schulischen Betreuung stellen. 

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In Amalia, einer sehr kleinen Gemeinde, gibt es eine Primarschule, die von der Gemeinde selber aufgebaut wurde. Diese Primarschule wird derzeit von 12 Kindern besucht. Diese Kinder sollen später die Möglichkeit haben, eine Sekundarschule zu besuchen. FENAMAD steht der Gemeinde als beratender, vermittelnder Ansprechpartner zur Verfügung.

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Amalia ist nur mit dem Boot oder in einem mehrstündigen Fussmarsch durch den Regenwald zu erreichen. Die FENAMAD arbeitet mit voller Hingabe; in Zusammenarbeit mit den Gemeinschaften und den Studierenden ist sie in der Lage, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen. 

Projektbesuch bei den Pioneras in Peru

Im April besuchten wir unsere Partnerorganisation IDEMNNA in Peru. IDEMNNA arbeitet in Jicamarca mit der Frauengruppe «Las Pioneras». Die eindrücklichen Begegnungen und Erlebnisse wollen wir mit euch teilen.

Projektbesuch bei den Pioneras in Peru

Im April besuchten wir unsere Partnerorganisation IDEMNNA in Peru. IDEMNNA arbeitet in Jicamarca mit der Frauengruppe «Las Pioneras». Die eindrücklichen Begegnungen und Erlebnisse wollen wir mit euch teilen. Von unseren Projektbesuchen berichten wir übrigens jeweils zeitnah mit Bildern und Videos auf unserem Facebook-Kanal.

Pioneras in Peru

Unsere Partnerorganisation IDEMNNA (Instituto de Desarrollo „Maria Elena Moyano“) arbeitet mit Frauen in Jicamarca, einem Viertel an der Peripherie der Hauptstadt Lima. Die Lebensbedingungen hier sind äusserst prekär: Die Grundversorgung – Wasser, Abwasser, Elektrizität, Gesundheit, Grünflächen – fehlt. 

Die Anreise von Lima ins Frauenprojekt im Aussenbezirk Jicamarca steht symbolisch für die soziale Ausgrenzung der Projektteilnehmerinnen: Wir nehmen einen Bus, steigen um auf die Strassenbahn, an der Endstation geht es weiter mit einem anderen Bus und danach mit einer Moto-Rikscha die steinigen Hügel hinauf. Nach eineinhalb Stunden kommen wir an.

Die Frauen hier haben sich als Gruppe zusammengeschlossen, um sich gegenseitig in ihrem Alltag zu unterstützen. Sie lernen, wie sie kleine Geschäfte aufbauen können, um ein Einkommen für sich und ihre Familien zu erwirtschaften. Die Frauengruppe trifft sich regelmässig und wurde bekannt in der Umgebung.

Vicky Pioneras

IDEMNNA fördert die Selbstorganisation der Frauen, wodurch das Projekt seine Wurzeln in der Gemeinschaft schlägt und nicht in einem Büro im Zentrum von Lima. Das ist Vicky, sie ist sehr engagiert in der Gruppe und eine starke Persönlichkeit.

Kinder Lima Peru

Die Kinder der Frauen nehmen am Projekt teil. Sie werden durch gemeinsame Aktivitäten in ihrem Selbstwertgefühl gestärkt.

IDEMNNA Kinder Pioneras

Auf unserem Besuch erzählen sie uns, was sie in den letzten Jahren während der Pandemie zusammen erreicht haben. Unter anderem haben sie einen Kopierladen eingerichtet und gelernt, ihn selbst zu verwalten. Hier können sie ihre Hausaufgaben ausdrucken und es gibt einen Computer mit Internetzugang. In Peru waren die Schulen während der Pandemie zwei Jahre lang geschlossen und es wurde auf online Unterricht umgestellt. Eine riesige Herausforderung für diese Familien.

Jede Woche organisieren die Pioneras einen Mittagstisch. Leider sind Mangelernährung und Anämie bei Kindern in Jicamarca ein grosses Problem.

Die ganzheitliche Arbeit an der Basis, in die auch die Kinder einbezogen werden, stellt die Frauen und ihre eigenen Ressourcen ins Zentrum. Carmen und Tabita von IDEMNNA sowie eine Pionera mit ihrer Tochter führen uns durch Jicamarca. Auf diesem Besuch begleitete uns der Vorstandspräsident von EcoSolidar.

Geschäfte aufbauen

Die Pioneras bauen eigene Geschäfte auf, um ein Einkommen zu generieren.

Eulalia näht in Jicamarca

Eulalia (rechts) hat mit einem Kleinkredit von IDEMNNA erfolgreich ein Nähatelier aufgebaut.

Maria in Jicamarca Lima

Maria wohnt in diesem kleinen Holzbau mit ihrer Familie. Bei Pandemiebeginn verlor ihr Mann die Arbeit. Sie konnten die Wohnungsmiete nicht mehr bezahlen. Maria erfuhr von diesem kleinen Stück Land in Jicamarca, wo sie ohne jegliche Rechtssicherheit ein neues Zuhause bauen konnten. Hier lernte sie die Pioneras kennen und wirkte bald aktiv mit. Mit einem Kleinkredit unterstützte IDEMNNA ihre Idee, Früchte und gefrorenen Fruchtsaft zu verkaufen. Dank dem Zusatzeinkommen hat Maria heute wieder ein würdiges Zuhause. 

Garten in Jicamarca

Diese Pioneras freuen sich über ihren kleinen Garten. In der Gruppe mobilisieren die Frauen Kraft und entwickeln Ideen. Den Namen «Las Pioneras» haben sie sich selbst gegeben, und er passt sehr gut zu ihnen.

Kleines Geschäft

Mit kleinen Geschäften wie diesem, erwirtschaften die Pioneras ein Einkommen für sich und ihre Familien.

Die Pioneras sind stolz auf sich und auf das, was sie erreichen. Wir sind sehr beeindruckt, was IDEMNNA und die Pioneras in dieser extrem schwierigen Umgebung leisten.

Projektbesuch bei der Iniciativa Colibrí in Nicaragua

Im Mai konnten wir zum ersten Mal unsere neue Partnerorganisation Iniciativa Colibrí in Estelí besuchen, einer Stadt im Norden von Nicaragua. Die Iniciativa Colibrí arbeitet in einem kleinen, liebevoll gepflegten Quartierzentrum.

Projektbesuch bei der Iniciativa Colibrí in Nicaragua

Im Mai konnten wir zum ersten Mal unsere neue Partnerorganisation Iniciativa Colibrí in Estelí besuchen, einer Stadt im Norden von Nicaragua. Die Iniciativa Colibrí arbeitet in einem kleinen, liebevoll gepflegten Quartierzentrum. Das riesige Engagement und die starke Verwurzelung im Quartier waren an jedem Tag des Besuches spürbar. Von unseren Projektbesuchen berichten wir übrigens jeweils zeitnah mit Bildern und Videos auf unserem Facebook-Kanal.

Die Iniciativa Colibrí arbeitet in einem kleinen, liebevoll gepflegten Quartierzentrum. Ziel ist es, die Kinder und Frauen im Quartier zu stärken und einen Ort zu schaffen, an dem sie sich entfalten können. Für Kinder und Jugendliche gibt es Theaterkurse.

Üben, üben, üben…..die Kinder und Jugendlichen machen mit Herzblut Theater. Hier probt die Jugendgruppe ein nicaraguanisches Stück, «El Pollo de los 3». Es gibt viel zu Lachen und es gibt mächtig Applaus. Theater hat eine befreiende und transformative Kraft, ist die Projektleiterin María Jesús Centeno überzeugt.

Pünktlich sind diese Kinder heute hergekommen und freuen sich darauf, ihr kleines Theaterstück zu proben. Die Kinder lieben den Ort und freuen sich auf den bevorstehenden Unterricht.

In den Spielstunden können die Kinder malen, lesen und mit Puppen spielen. Es gibt eine kleine Bibliothek mit Büchern und Spielen.

María Jesús im Gespräch mit den Jugendlichen. Im Theater gehe es um viel mehr, als «nur» um das Einstudieren eines Stücks, erklärt sie. «Beim Theaterspielen lernt man sich selbst kennen. Die Kinder und Jugendlichen lernen hier den konstruktiven Umgang mit ihren Emotionen und mit Herausforderungen. Durch das Theater arbeiten sie an ihrer Vorstellungskraft, was ihnen im realen Leben den Blick öffnet für verschiedene Perspektiven und Wege». 

Zuerst wird aufgewärmt, danach geht es beruhigt und konzentriert an die Theaterarbeit.

Überall im Zentrum haben die Jugendlichen ermutigende Botschaften aufgemalt und angebracht wie diese hier: «Wenn du willst, kannst du!».

Nähatelier mit Frauen aus dem Quartier. Sie lernen neue Fertigkeiten und erzählen sich gegenseitig von ihrem Alltag. Die Frauen sagen, dass diese Stunden für sie sehr wichtig sind. In der Gruppe tanken sie Energie.

Eine Psychologin unterstützt die Arbeit und führt vor dem Nähatelier einen kleinen Workshop durch. Sie redet mit den Frauen über das Thema Selbstwert. Diese Nachbarin erzählt, dass die Nähgruppe für sie eine wichtige Stütze ist und sie gerne etwas Neues lernt.

Eine fröhliche Gruppe: Sonntags-Ausflug mit Jugendlichen und Kindern aus dem Projekt in die Natur. Die Freude ist gross an diesem Tag.

Jugendliche auf dem Weg in die Unabhängigkeit

Unsere Partnerorganisation BSDA (Buddhism for Social Development Action) hat in der Region Kampong Cham, Kambodscha, ganzheitliche Bildungs- und Ausbildungsprogramme für sozial gefährdete Kinder und Jugendliche geschaffen. Mit dem Ziel den jungen Menschen eine Perspektive zu geben und ihnen ein unabhängiges und würdevolles Leben zu ermöglichen, fördert BSDA nicht nur die schulischen und beruflichen, sondern auch die sozialen und persönlichen Fähigkeiten der Begünstigten.

Shop in Kampong Cham

Jugendliche auf dem Weg in die Unabhängigkeit

Unsere Partnerorganisation BSDA (Buddhism for Social Development Action) hat in der Region Kampong Cham, Kambodscha, ganzheitliche Bildungs- und Ausbildungsprogramme für sozial gefährdete Kinder und Jugendliche geschaffen. Mit dem Ziel den jungen Menschen eine Perspektive zu geben und ihnen ein unabhängiges und würdevolles Leben zu ermöglichen, fördert BSDA nicht nur die schulischen und beruflichen, sondern auch die sozialen und persönlichen Fähigkeiten der Begünstigten. Die Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten öffnen den jungen Menschen die Türen zu einer besseren Zukunft. Das Wissen um die persönlichen Fähigkeiten und daraus resultierend der Glaube an sich selbst, sind dabei für eine nachhaltige Entwicklung unerlässlich. BSDA hat dies erkannt und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz in allen Programmen für alle Altersstufen. 

Fotoreportage aus dem Projekt in Kambodscha

Kindergarten

In zwei eigenen Kindergärten werden Kinder aus besonders armen Verhältnissen auf die Schule vorbereitet. Dies geschieht ganzheitlich und auf spielerische Weise. Dieses Programm soll langfristig in das sich im Entstehen befindende öffentliche Kindergartenprogramm integriert werden. Dazu arbeitet BSDA eng mit dem Bildungsministerium zusammen. 

Happy Happy Center

Im Happy-Happy-Zentrum, eines der beiden Drop-In-Zentren, können die Kinder zusätzlich zu der regulären Schule den Nachhilfeunterricht besuchen. Durch das Angebot werden die Eltern, von denen die meisten informeller Arbeit nachgehen, entlastet und die Kinder haben einen sicheren Ort für ihre persönliche Entwicklung.

Stipendien verteilen

BSDA verteilt auch Stipendien an besonders arme Familien und sichert so den Schulbesuch von vielen sozial gefährdeten Kindern. Im Rahmen dieser Stipendienübergaben werden auch Sensibilisierungsveranstaltungen zu verschiedenen Themen organisiert. Hier wird das Thema Gewalt behandelt. 

Küche Training

BSDA betreibt zwei eigene Sozialunternehmen, in denen Jugendliche eine Ausbildung in der Gastronomie und Hotellerie absolvieren können. Hier im Smile Restaurant zeigt eine ehemalige Begünstigte zwei Auszubildenden, wie man verschiedene Getränke zubereitet. 

Hanchey Sängerin

Sreng Bopha (rechts) hat eine Ausbildung im Hanchey Bamboo Resort, das zweite BSDA-eigene Sozialunternehmen, absolviert. Hier bedient sie gerade eine bekannte kambodschanische Sängerin, die im Resort, das nationale und internationale Gäste anzieht, ihren Geburtstag gefeiert hat. 

Hanchey

Aufgrund der besonderen Architektur und des sozialen und ökologischen Konzepts ist das Resort mittlerweile weit herum bekannt. 

Gartenarbeit

Der Garten wird als informeller Teil der Ausbildung hervorragend von den Auszubildenden gepflegt. Sie haben Freude daran, dass sie zur Pflege des Resort-Gartens beitragen können. 

Shop

Zusätzlich zu den eigenen Sozialunternehmen ermöglicht BSDA auch in externen Ausbildungsbetrieben Berufslehren für Jugendliche an. Hier sieht man einen Beauty-Salon, welcher im Zentrum von Kampong Cham liegt. 

Beauty Salon

In diesem Beauty-Salon lernt die Berufslernende wie man Haare schneidet und frisiert. Sie wird dabei von der Ausbildnerin unterstützt. 

Shop Mechanik

Eine weitere externe Ausbildungsmöglichkeit bietet BSDA im Bereich Elektronik an. Die Jugendlichen werden während ihren Ausbildungen nicht nur von den AusbildnerInnen unterstützt, sondern auch eng von BSDA-Mitarbeitenden betreut. 

Betreuung

Die enge Betreuung findet unter anderem anhand von regelmässigen Evaluationen, Standortbestimmungen und persönlichen Gesprächen statt. Hier führen zwei BSDA-Mitarbeitende ein Standortgespräch mit einem Front-Desk Berufslernenden. 

Apsara Tanz

Die Förderung sozialer und persönlicher Fähigkeiten ist Teil der ganzheitlichen Betreuung. Im zweiten Drop-In-Zentrum können die Jugendlichen sinnvollen Freizeitbeschäftigungen nachgehen, wie beispielsweise dem Erlernen vom traditionellen kambodschanischen Apsara-Tanz. 

Ehemalige

Die ganzheitliche Betreuung ermöglicht es den Jugendlichen und Kindern, ihr Selbstvertrauen hin zur Unabhängigkeit zu stärken. Diese ehemaligen Begünstigten haben uns persönlich von der positiven Wirkung des ganzheitlichen Ansatzes auf ihre persönliche Entwicklung berichtet. Einige von ihnen arbeiten als Freiwillige im Zentrum mit, andere sind dort sogar fest angestellt. 

Team

Das Ziel von BSDA ist es, den Jugendlichen ein unabhängiges Leben zu ermöglichen, indem sie einen Beruf erlernen und dadurch ihre Existenz sichern. Die ehemaligen Begünstigen werden über einen bestimmten Zeitraum durch Nachbetreuungsprogramme begleitet, um sicherzustellen, dass sie auf ihrem Weg in die Unabhängigkeit Fuss fassen können. 

Shop Motorrad

Einige Jugendliche bekommen eine Festanstellung in ihrem Ausbildungsbetrieb und andere wagen den Schritt in die Selbstständigkeit, wie beispielweise die Besitzerin von diesem kleinen Shop. 

Ehemalige Shop

Chhouern Sreyya, eine ehemalige Begünstige, betreibt einen erfolgreichen Shop mit Papeterie-Artikeln und einem Café. Sie kann gut von ihrem Einkommen leben und führt ein erfülltes und unabhängiges Leben. 

Einladung zur Generalversammlung 2022

Nach zwei Jahren virtueller Treffen freuen wir uns sehr, Sie alle zu unserer Generalversammlung am 8. Juni 2022 um 20.00 ins BARAKUBA auf dem Gundeldinger Feld in Basel einzuladen. 

Einladung Generalversammlung

Einladung zur Generalversammlung 2022


Wir laden Sie alle herzlich zu unserer Generalversammlung 2022 ein! Nach dem offiziellen Teil zeigen wir einen Kurzfilm und schalten live in den peruanischen Amazonas. 

Wann: Mittwoch, 8. Juni 2022
Uhrzeit: 20.00 Uhr
Wo: BARAKUBA auf dem Gundeldinger Feld, Dornacherstrasse 192, Basel

Anträge und Kandidaturen müssen bis vier Wochen vor der GV eingereicht werden. Mitglieder haben an der GV Stimmrecht. Alle Spender und Spenderinnen sind herzlich zur GV eingeladen.

Traktanden und Unterlagen

  1. Protokoll der GV 2021
  2. Abnahme Leistungsbericht, Jahresrechnung und Revisionsstellenbericht 2021
  3. Wahlen: Vorstand und Revisionsstelle 
  4. Festsetzung des Mitgliederbeitrags
  5. Projekte: aktueller Stand und Strategie
  6. Varia

Kurzfilm und Live-Schaltung in den peruanischen Amazonas

An den Hochschulen in Puerto Maldonado, einer Stadt im peruanischen Amazonas, gibt es nur sehr wenige indigene Studierende. Die Jugendlichen, die aus entlegenen Gemeinden für ihr Studium in die Stadt ziehen, sehen sich mit diversen Herausforderungen konfrontiert. Der Kurzfilm zeigt solche Jugendliche in ihrem gefühlten Spagat zwischen dem Leben in ihrer Gemeinschaft und dem Leben und dem Studium in der Stadt. Im Anschluss an die Generalversammlung schauen wir uns gemeinsam diesen Kurzfilm an. Danach schalten wir live zu den jungen Studierenden aus dem Video nach Puerto Maldonando und es besteht die Möglichkeit für Fragen und Austausch. 

Nach dem offiziellen Teil laden wir Sie herzlich zu einem Apéro ein. 

FILMPREMIERE AM 24. März 2022

Das Global Video Project ist 2021 in eine neue Runde gestartet. Am Donnerstag 25. November 2021 findet die Filmpremiere statt. Anschliessend gibt es einen Apéro und die Möglichkeit, sich darüber auszutauschen.

FILMPREMIERE AM 24. März 2022

Wann: Donnerstag, 24. März 2022
Türöffnung & Bar: 18:30 Uhr
Film: 19:00 Uhr (ca. 60min.)
Im Anschluss Apéro und Musik
Wo: BARAKUBA, Gundeldinger Feld, Dornacherstrasse 192, Basel
Eintritt: frei, Kollekte

Das Global Video Project ist 2021 in eine neue Runde gestartet. Junge Menschen aus der Schweiz, Kambodscha, Malawi und Peru haben sich mit dem Thema „Meine Umwelt und ihre Veränderungen“ auseinandergesetzt. Daraus sind vier spannende Kurzfilme entstanden, die zu einem ganzen Film zusammengestellt wurden. Alle vier Gruppen sahen sich diesen Film an und tauschten sich dazu aus. Sie stellten sich Fragen wie: Was haben sich die Jugendlichen aus den anderen Ländern zu diesem Thema überlegt? Beschäftigen uns ähnliche Themen? Die Gedanken der Jugendlichen zum Film wurden erneut aufgenommen und so entstand das Endprodukt: Ein Film, der sowohl die Perspektiven der Jugendlichen aus den verschiedenen Ländern wie auch ihre Reflektionen über die anderen Beiträge und Lebenswelten zeigt.

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!