Trainingszentrum für biologische Landwirtschaft

Kleinbäuerinnen werden von ACAT darin geschult, mit geringen und lokal verfügbaren Mitteln die Ernährungssituation ihrer Familie zu verbessern und zu diversifizieren. ACAT vermittelt u.a. Kenntnisse zu Wassersammlungssystemen, konservierender Bodenbearbeitung, Lagerung von Saatgut, natürlicher Schädlingsbekämpfung und Geflügelhaltung. Durch das erlangte Wissen können sich die Haushalte mit kostenniedrigen Investitionen

TRAININGSZENTRUM FÜR BIOLOGISCHE LANDWIRTSCHAFT

ACAT setzt auf die Förderung organischer Landwirtschaft, um die ärmsten Haushalte in Eswatini (ehemals Swasiland) bei der Verbesserung ihrer Lebensgrundlage zu stärken.

Kleinbäuerinnen werden von ACAT darin geschult, mit geringen und lokal verfügbaren Mitteln die Ernährungssituation ihrer Familie zu verbessern und zu diversifizieren. ACAT vermittelt u.a. Kenntnisse zu Wassersammlungssystemen, konservierender Bodenbearbeitung, Lagerung von Saatgut, natürlicher Schädlingsbekämpfung und Geflügelhaltung. Durch das erlangte Wissen können sich die Haushalte mit kostenniedrigen Investitionen auf diversifizierte Lebensmittelquellen stützen, um ihre Lebensgrundlagen zu sichern. Die ausgebildeten Frauen verbreiten das erlangte Wissen in ihren Dörfern langfristig weiter.

In Mbuluzi betreibt ACAT ein Forschungs- und Trainingszentrum in organischer Landwirtschaft mit einem 0.2 ha grossen Permakultur- und Demonstrationsgarten: Hier werden verschiedene Methoden, Anbauweisen und Saatgut untersucht. An diesem Zentrum organisiert ACAT ausserdem Ausbildungen für Kleinbäuerinnen und Organisationen, die sich für organische Landwirtschaft einsetzen. Die organische Landwirtschaft soll in der Region gefördert und verbreitet und die Unabhängigkeit der Bäuerinnen gestärkt werden. 2018 wurden die Schlafmöglichkeiten im Trainingszentrum ausgebaut.

ACAT fördert die Verbreitung lokaler Maissorten als Alternative zu Gentech- und Hybridpflanzen. Die Maissorten werden am Trainingszentrum gepflanzt, untersucht, auf dem Buseleni-Bauernhof vervielfacht und schliesslich günstig an die Kleinbäuerinnen weiterverkauft. Die Abhängigkeit von teurem Hybridsaatgut wird somit unterbunden.

Enock Dlamini – Acat Partnerprojekt

Enock Dlamini

Geschäftsleiter ACAT, Eswatini

„ACAT setzt sich für eine grünere und gesündere Lebensgrundlage der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Eswatini ein.“

Fallstudie aus dem Projekt in Eswatini

Für ihre Masterarbeit hat Alisa Autenried eines unserer Partnerprojekte in Eswatini (ehem. Swasiland) besucht. Dass der Klimawandel vulnerable Regionen und Bevölkerungsgruppen besonders hart trifft, ist bekannt. Im Fokusartikel der aktuellen „SAG gentechfrei“ zeigt sie anhand unserer Partnerorganisation ACAT auf, wie wichtig naturnahe agrarökologische Methoden wie Permakultur in der Bewältigung der unmittelbaren Konsequenzen für die Lebensmittelproduktion und die Ernährungssicherheit sind. Sie verbessern und diversifizieren ausserdem den Lebensunterhalt der KleinbäuerInnen bedeutend.

Eswatini ACAT Studie

Fallstudie aus dem Projekt in Eswatini

Für ihre Masterarbeit hat Alisa Autenried eines unserer Partnerprojekte in Eswatini (ehem. Swasiland) besucht. Dass der Klimawandel vulnerable Regionen und Bevölkerungsgruppen besonders hart trifft, ist bekannt. Im Fokusartikel der aktuellen „SAG gentechfrei“ zeigt sie anhand unserer Partnerorganisation ACAT auf, wie wichtig naturnahe agrarökologische Methoden wie Permakultur in der Bewältigung der unmittelbaren Konsequenzen für die Lebensmittelproduktion und die Ernährungssicherheit sind. Sie verbessern und diversifizieren ausserdem den Lebensunterhalt der KleinbäuerInnen bedeutend.

Eswatini ACAT Studie

Den ganzen Artikel als pdf gibt es hier lesen.