40 Jahre EcoSolidar – unser Jubiläumsjahr startet!

2026 ist ein besonderes Jahr für uns: EcoSolidar feiert 40 Jahre Engagement für Bildung, Gerechtigkeit und Perspektiven.

40 Jahre EcoSolidar – unser Jubiläumsjahr startet!

2026 ist ein besonderes Jahr für uns: EcoSolidar feiert 40 Jahre Engagement für Bildung, Gerechtigkeit und Perspektiven.

Anlässlich dieses Jubiläums möchten wir euch über das ganze Jahr hinweg mit monatlichen Videos Einblicke in unsere Projekte und die Menschen dahinter geben. Die Filme erzählen von Begegnungen, von gegenseitigem Lernen und davon, wie nachhaltige Entwicklung vor Ort gelingt – auf Augenhöhe und gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen.

Die erste Geschichte führt euch zu Bopha, die dank eines unserer Projekte Türen öffnete, neue Chancen erhielt und ihre Perspektiven verändern konnte.

Alle Videos und Geschichten sammeln wir auf unserer Jubiläumsseite. Begleitet uns auch in diesem Jahr und erlebt, was in 40 Jahren Zusammenarbeit alles möglich geworden ist.

Ein Geschenk – doppelte Freude

Die festliche Zeit steht vor der Tür – eine Gelegenheit, Freude zu teilen und Sinnvolles zu schenken. Mit einer Geschenkspende über EcoSolidar verwandeln Sie Ihr Geschenk in etwas, das über den Moment hinauswirkt – für Ihre Liebsten und für Menschen weltweit, die Unterstützung brauchen. Sie schenken Freude, die Kreise zieht.

Lichter am Nachthimmel

Ein Geschenk – doppelte Freude

Die festliche Zeit steht vor der Tür – eine Gelegenheit, Freude zu teilen und Sinnvolles zu schenken. Mit einer Geschenkspende über EcoSolidar verwandeln Sie Ihr Geschenk in etwas, das über den Moment hinauswirkt – für Ihre Liebsten und für Menschen weltweit, die Unterstützung brauchen. Sie schenken Freude, die Kreise zieht.

Gemeinsam etwas bewegen
Eine Spende im Namen einer besonderen Person bedeutet doppelte Freude: Sie bereiten der beschenkten Person ein wertvolles Geschenk – und ermöglichen gleichzeitig Chancen für andere. Ihre Unterstützung stärkt Kinder und Jugendliche, Frauen und Bauernfamilien in unseren Partnerprojekten.

So funktioniert’s:

Spenden: Wählen Sie den Betrag und spenden Sie im Namen einer Person Ihrer Wahl.
Informieren: Die beschenkte Person erhält eine persönliche Dankeskarte mit Informationen zum unterstützten Projekt.
Kleines Dankeschön: Wir legen eine Kostprobe von Bio-Pfeffer aus Kambodscha und getrockneten Chilischoten aus Malawi bei – von Menschen, die durch Ihre Spende neue Perspektiven gewinnen.

Ihr Beitrag verändert Leben

*50 Franken – unterstützen armuts- und gewaltbetroffenen Frauen in Indien und Peru mit Beratung und Einkommensmöglichkeiten.

*100 Franken – ermöglichen Kindern in Peru, Nicaragua und Kambodscha Zugang zu Bildungs- und Sozialprojekten und neue Chancen.

*150 Franken – fördern Bauernfamilien in Malawi und Kambodscha durch Schulungen in nachhaltigem Landbau.

Bestellen Sie Ihre Geschenkspende einfach online:

GESCHENKSPENDE BESTELLEN 

Oder telefonisch unter 044 272 42 00.

Danke, dass Sie mit uns Freude weitergeben und Perspektiven schaffen, die bleiben.

Die wunderbare Illustration «Lichter am Nachthimmel» stammt von Nian Affentranger. 

INFO-Sonderausgabe: Solidarität in unsicheren Zeiten

Solidarität in unsicheren Zeiten

Als wir beschlossen, eine Sondernummer unseres INFO-Magazins zu gestalten, wussten wir: Dieses Heft soll die aktuellen, tiefgreifenden, spürbaren und beunruhigenden Entwicklungen in Politik und Gesellschaft zum Ausgangspunkt nehmen. An unserer Retraite im Sommer sprachen wir über das, was viele von uns gerade beschäftigt: Die internationalen Konflikte und die Klimakrise. Die Bedrohung demokratischer Strukturen und die Verrohung im Umgang miteinander. Die sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten, die sich weiter verschärfen. Und nicht zuletzt die wachsende Unsicherheit, die sich auch in der Entwicklungszusammenarbeit zeigt – in Kürzungen, in neuen politischen Prioritäten, in der Frage, wie viel Solidarität noch Platz hat in einer Welt, in der sich die Länder zunehmend gegeneinander abschotten.

Diese Entwicklungen bewegen uns. Und gleichzeitig haben wir gemerkt: Vieles davon ist nicht neu. Unsere Partnerorganisationen im globalen Süden arbeiten seit Jahren – oft Jahrzehnten – in politischen und sozialen Kontexten, die instabil, gewaltsam oder repressiv sind. Also haben wir uns gefragt: Sehen sie die Weltlage genauso wie wir? Oder erleben sie die Situation aus einer ganz anderen Perspektive? Spüren sie die Kürzungen? Wie reagieren sie darauf? Was bedeutet Solidarität für sie und was erwarten sie von uns?

Wir wollten diese Fragen nicht für uns selbst beantworten. Deshalb haben wir zwei Videokonferenzen organisiert: Eine mit unseren lokalen Partnerorganisationen in Peru und Costa Rica und eine zweite mit Partnerorganisationen in Kambodscha, Indien und Malawi. Vier Stunden intensiver Austausch mit insgesamt acht Menschen, die unsere Arbeit prägen, tragen, hinterfragen und ohne die es EcoSolidar nicht gäbe. Die Gespräche waren offen, ehrlich und berührend.

Die Stimmen unserer Partner:innen sind nicht beschönigend, aber auch nicht klagend. Sie sind fordernd, klar, inspiriert und oft erstaunlich hoffnungsvoll. Denn bei aller Analyse, bei aller Kritik an globalen Ungleichheiten, ist da immer auch die Überzeugung, dass Veränderung möglich ist. Nicht morgen, nicht irgendwo, sondern heute, hier, mit den Menschen, mit denen wir arbeiten. Wir bei EcoSolidar glauben, dass genau darin die Stärke der Entwicklungszusammenarbeit liegt. Nicht in Zahlen und Projektberichten, sondern in Beziehungen, in Vertrauen und gegenseitigem Respekt.

Hier geht es zur INFO-Sonderausgabe.

Dieses Heft ist eine Einladung, gemeinsam weiterzudenken – und dazu möchten wir auch Ihre Perspektiven hören. Wie erleben Sie die aktuellen Entwicklungen? Welche Form von Entwicklungszusammenarbeit halten Sie für wirksam? Teilen Sie Ihre Gedanken mit uns: info@ecosolidar.ch – wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen.

Einladung Generalversammlung

Einladung Generalversammlung

Die Generalversammlung findet statt am: MITTWOCH, 21. MAI 2025, 19.00 UHR im BARAKUBA, Gundeldinger Feld, Dornacherstrasse 192, Basel. 

Traktanden

  1. Protokoll der GV 2024
  2. Abnahme Leistungsbericht, Jahresrechnung und Revisionsstellenbericht 2024
  3. Wahlen: Vorstand und Revisionsstelle
  4. Festsetzung des Mitgliederbeitrags
  5. Projekte: aktueller Stand und Strategie
  6. Varia

Anträge und Kandidaturen müssen bis vier Wochen vor der GV eingereicht werden. Mitglieder haben an der GV Stimmrecht. Alle Spenderinnen und Spender sind herzlich zur GV eingeladen.

PRÄSENTATION VON KURZFILMEN AUS DEM PROJEKT BSDA, KAMBODSCHA

Im Anschluss an die Generalversammlung zeigen wir Ihnen Fotografien und Kurzfilme aus dem Projekt BSDA in Kambodscha. In Kampong Cham sind Ausbildungsplätze dringend nötig und BSDA eröffnet Perspektiven für Jugendliche durch Berufslehren in Mechanik, Elektronik, Hotellerie, Gastronomie und Schönheitspflege. Wir berichten von unserem Projektbesuch 2024 und teilen persönliche Einblicke. Ein Kurzfilm stellt Sreng Bopha vor, die von ihrer Arbeit im Hanchey Bamboo Resort erzählt. Ein weiterer Film begleitet Meng Hong (Bild oben), der zeigt, wie er durch BSDA eine Leidenschaft entdeckt und diese zum Beruf macht.

Nach dem offiziellen Teil laden wir Sie herzlich zu einem Apéro ein. 

Unser Jahresbericht 2024 ist da!

Unser Jahresbericht 2024 ist da!

In unserem Jahresbericht 2024 finden Sie aktuelle Informationen und Zahlen zu unseren Projekten in Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa. Ausserdem erfahren Sie, wann unsere Generalversammlung 2025 stattfindet und wie Sie einen besonderen Einblick in eines unserer Projekte bekommen.

Einleitend die Worte aus dem Editorial von EcoSolidar’s Geschäftsleiter, André Affentranger:

STÜRMISCHE ZEITEN

So tragisch die aktuellen Kürzungen und Streichungen von USAID-, WHO- und anderen Hilfsgeldern durch die Trump- Regierung auch sind, sie kommen nicht überraschend und sie sind auch kein spezifisch US-amerikanisches Phänomen. Auch in Europa werden Stimmen lauter, die Entwicklungshilfe pauschal und undifferenziert kritisieren. Viele sehen sogar ihren Zweck nur noch in der Bekämpfung von Migration. Diese Haltung hat sich in den letzten Jahren verstärkt, auch in der Schweiz. In der INFO-Ausgabe vom September 2024 haben wir die Kürzung der Bundesmittel für Entwicklungszusammenarbeit kritisiert und auf die absehbaren Folgen hingewiesen. Es gibt also seit längerer Zeit Vorboten des globalen Sturms, der zurzeit über die internationale Entwicklungszusammenarbeit hinwegfegt.

In der INFO-Ausgabe vom letzten September haben wir erklärt, warum EcoSolidar vor einigen Jahren entschieden hat, keine finanziellen Mittel bei der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) zu beantragen. Wir haben aufgezeigt, dass uns dieser Entscheid mehr Unabhängigkeit gibt, insbesondere jetzt, wo der Bund Ausgaben für solidarische Zusammenarbeit kürzt, während das Militär mehr Geld bekommt. Ein Blick auf unsere Zahlen im vorliegenden Jahresbericht zeigt: Unser Entscheid war richtig. Wir konnten in den letzten zwei Jahren die Projekte unserer Partnerorganisationen im selben Mass unterstützen und weiterentwickeln wie zuvor. Und dank der Treue und Solidarität unserer Spender:innen konnten wir sogar unsere Projektfonds und unsere Reserve aufstocken. So sind wir für kommende Herausforderungen bestens gerüstet.

EcoSolidar wird diesen Weg weitergehen. Unser oberstes Ziel bleibt, unsere Projektpartnerschaften langfristig zu erhalten und ihnen und den Projekten dadurch die grösstmögliche Nachhaltigkeit zu verleihen. Unsere Rolle dabei ist es, ein verlässlicher Partner für lokale NGOs im globalen Süden zu sein, solange sie sich erfolgreich und wirksam zusammen mit der lokalen Bevölkerung für mehr Gerechtigkeit und ein besseres Leben einsetzen. Dieser Einsatz kann in den Bereichen Bildung, Landwirtschaft sowie Kampf für Rechte viele Jahre dauern. Deshalb brauchen auch wir eine langfristige Strategie, um Krisen zu überstehen. Damit dies gelingt, setzen wir weiterhin auf Qualität, auf eine solide langfristige Finanzplanung und auf Unabhängigkeit.

Lesen Sie den vollständigen Jahresbericht hier:

Jahresbericht 2024

EcoSolidar unterstützt die Lebensmittelschutz-Initiative

Gentechnisch verändertes Saatgut wurde erstmals 1996 in den USA eingesetzt. Betroffen sind vor allem Soja, Mais, Baumwolle und Raps. Die Pflanzengentechnik macht vieles möglich. Pflanzen können so weit verändert werden, dass sie unerwünschte Eigenschaften verlieren und vorteilhafte erhalten. Man kann das Erbgut einer Pflanze so weit verändern, dass sie besser gegen den Klimawandel gewappnet ist und höhere Erträge bringt. Klingt das nicht zu schön, um wahr zu sein? 

EcoSolidar unterstützt die Lebensmittelschutz-Initiative

EcoSolidar unterstützt die Lebensmittelschutz-Initiative

Gentechnisch verändertes Saatgut wurde erstmals 1996 in den USA eingesetzt. Betroffen sind vor allem Soja, Mais, Baumwolle und Raps. Die Pflanzengentechnik macht vieles möglich. Pflanzen können so weit verändert werden, dass sie unerwünschte Eigenschaften verlieren und vorteilhafte erhalten. Man kann das Erbgut einer Pflanze so weit verändern, dass sie besser gegen den Klimawandel gewappnet ist und höhere Erträge bringt. Klingt das nicht zu schön, um wahr zu sein? 

2005 hat die Schweizer Bevölkerung in einer Volksabstimmung einem Moratorium für den Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft zugestimmt. Seither wurde das Moratorium vom Nationalrat viermal verlängert, zuletzt bis Ende 2025. Das baldige Auslaufen des Moratoriums war Anlass für die Lancierung der Lebensmittelschutz-Initiative Anfangs September 2024. Die Initiative verlangt eine strenge Regulierung des Einsatzes von gentechnisch veränderten Lebensmitteln. Konkret verlangt sie, dass Konsument:innen frei entscheiden sollen können, ob sie gentechnisch veränderte Lebensmittel konsumieren wollen oder nicht – was durch eine Kennzeichnung dieser Lebensmittel möglich wäre. Ausserdem fordert sie eine strenge Risikoprüfung, den Schutz von Bauern und Bäuerinnen, die ohne Gentechnik produzieren wollen, und die Gewährleistung der Koexistenz von konventionellen und gentechnisch veränderten Pflanzen. Solange diese Forderungen nicht erfüllt werden können, soll das Moratorium in Kraft bleiben.

Weshalb aber gibt es Kritiker:innen der Gentechnik, wenn die Befürworter:innen so vielversprechende Prognosen aufstellen? Weil Gentechnik eben mehr ist als im Labor aufgepepptes Saatgut. Gentech-Konzerne lassen das von ihnen hergestellte Saatgut patentieren, so dass Bauern und Bäuerinnen jedes Jahr neues Saatgut kaufen oder Lizenzgebühren zahlen müssen. Die gentechnisch veränderten Pflanzen entfalten ihr volles Potenzial erst in Kombination mit dem dazugehörigen Dünger und Pestiziden oder Herbiziden – diese werden von den Gentech-Konzernen gleich mitproduziert. So entsteht eine grosse Abhängigkeit der Bauern und Bäuerinnen von den Grosskonzernen. Hinzu kommt, dass das Saatgut mit dem Dünger regelrecht zum Wachsen gedrängt wird und dadurch oft anfälliger für andere Insekten und Krankheiten wird. Die Anfälligkeit wird auch durch Monokulturen gefördert, denn die Gentechnik ist auf die industrielle Landwirtschaft zugeschnitten, in der Monokulturen die übliche Methode sind. Die Kleinbauern und Kleinbäuerinnen, insbesondere in armen Ländern, die ohnehin schon mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, können langfristig nicht von der Gentechnik profitieren. Das Saatgut ist für sie zu teuer und die Pestizide und Herbizide in diesen Mengen zerstören die Bodenqualität ihrer wenigen Felder. Mit ökologischen Methoden können die Bauern und Bäuerinnen lokales Saatgut unabhängig bewirtschaften und zudem langfristig bessere Erträge generieren. Nachhaltige Landwirtschaft ist modern und effizient und sollte nicht auf Chemie, sondern auf erneuerbaren Anbaumethoden beruhen. 

Weitere Infos:
https://www.lebensmittelschutz.ch
https://gentechfrei.ch/de/

Foto: Verein für gentechnikfreie Lebensmittel

Unterschriftenbogen

Unterzeichnen Sie jetzt die eidgenössische Volksinitiative zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt! 

Unterschriftenbogen

Schenken Sie weitreichende Freude

Mit einer Geschenkspende von EcoSolidar können Sie ihren Liebsten und noch vielen weiteren Menschen eine Freude machen. Sie unterstützen damit im Namen der beschenkten Person eines unserer Projekte in den Bereichen Bildung für Kinder und Jugendliche, Stärkung von Frauen oder biologischer Landbau.

Lichter am Nachthimmel

Schenken Sie weitreichende Freude

Es ist wieder soweit: Die Weihnachtszeit lädt dazu ein, Licht zu teilen und Freude zu schenken. Dieses Jahr bieten wir Ihnen die Möglichkeit, weitreichende Freude zu verschenken – an Ihre Liebsten und an Menschen weltweit, die besonders Unterstützung brauchen. Mit einer Geschenkspende über EcoSolidar schenken Sie mehr als nur ein Geschenk – Sie geben Menschen Hoffnung und Perspektiven.

Ein Geschenk, das weit über den Moment hinaus wirkt
Stellen Sie sich vor, im Namen einer besonderen Person in Ihrem Leben spenden Sie für die Bildung benachteiligter Kinder und Jugendlicher, für die Stärkung von Frauen oder für nachhaltigen Landbau. Mit einer solchen Geste schenken Sie nicht nur der beschenkten Person Freude, sondern auch Zukunft und Chancen für Menschen in unseren Partnerprojekten. Es ist ein Zeichen der Solidarität, das über die Festtage hinaus wirkt.

Wie es funktioniert
Sei spenden im Namen der beschenkten Person einen Betrag Ihrer Wahl. Die Person, in deren Namen gespendet wurde, erhält eine persönliche Dankeskarte mit Informationen zu den unterstützten Projekten. Als kleines Extra legen wir eine Kostprobe von Bio-Pfeffer aus Kambodscha und getrockneten Chilischoten aus Malawi bei – ein kulinarisches Dankeschön von Menschen, die direkt von Ihrer freien Spende profitieren.

Das bewirkt beispielsweise Ihr ecosolidarisches Weihnachtsgeschenk:

* Mit 50 Franken schenken Sie Kindern in Peru den Zugang zu Schulbildung und eröffnen ihnen so neue Perspektiven.

*Mit 100 Franken fördern Sie Frauenprojekte in Indien und Peru, die Gewaltopfern eine Beratung und neue Einkommensmöglichkeiten bieten.

*Mit 150 Franken ermöglichen Sie Bauernfamilien in Kambodscha oder Malawi eine Ausbildung in nachhaltigem Landbau – für eine sichere Zukunft.

Hier können Sie Ihre Geschenkspende bestellen:

GESCHENKSPENDE BESTELLEN 

Oder bestellen Sie telefonisch unter 044 272 42 00.

Ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung! Gemeinsam schenken wir Freude, die bleibt – und schaffen Perspektiven. 

Die wunderbare Zeichnung «Lichter am Nachthimmel» stammt von Nian Affentranger. 

Der Circo Fantazztico ist zurück!

Auf seiner aktuellen Europatournee entführt der Jugendzirkus Circo Fantazztico aus Costa Rica im September die Schweiz mit seinem neuen Stück „Cocorí“ in eine Welt voller Magie und Poesie…

Ein junger Artist jongliert konzentriert mit fünf Keulen.

Der Circo Fantazztico ist zurück!

Auf seiner aktuellen Europatournee entführt der Jugendzirkus Circo Fantazztico aus Costa Rica im September die Schweiz mit seinem neuen Stück „El lenguaje de las nubes“ in eine Welt voller Magie und Poesie…

DARUM GEHT ES:

Das Zirkusprojekt Circo Fantazztico aus San Isidro, Costa Rica, bietet jungen Artisten und Artistinnen in sozialen Randzonen eine Trainingsstätte und sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Als Alternative zur Kriminalisierung und zur Bandenkultur auf den Strassen schafft der Zirkus eine soziale Gemeinschaft und einen sicheren Ort, der das Selbstbewusstsein stärkt und den sozialen Zusammenhalt fördert.

Die Geschichte beginnt mit einem neugierigen Kind, das durch eine lebendige Nachbarschaft streift und dabei die Abenteuer des Lebens entdeckt. Inspiriert von den Werken des costaricanischen Malers und Poeten Francisco Amighetti wird diese Erkundungsreise in „El lenguaje de las nubes“  – zu Deutsch „Die Sprache der Wolken“ – zu einem tiefgründigen Zirkustheaterstück verwoben. Hier vereinen sich Akrobatik, Tanz und Jonglage zu einer kunstvollen Darbietung, die nicht nur unterhält, sondern auch die Tiefen des menschlichen Lebens reflektiert.

Der Circo Fantazztico beherrscht die Kunst, sozialkritische Themen auf die Bühne zu bringen, ohne dabei das künstlerische Flair und die Faszination der Zirkuswelt zu vernachlässigen. Bereits auf vorherigen Tourneen haben die jungen Artisten und Artistinnen mit ihrem Talent und Charme das Publikum im Sturm erobert.

Verpasse nicht die Gelegenheit,
den Circo Fantazztico live zu erleben:

NÄNIKONSA 07. September, 19 Uhr
SO 08. September, 16 Uhr
Circus filacro, Stationsstrasse 67
BERNDI 10. September, 18 Uhr
Sommerbühne Schützenmatte, Bollwerk 41
MI 11. September, 19.30 Uhr
Zirkusschule Bern, Gotthelfstrasse 31
BURGDORFDO 12. September, 19.30 Uhr
Kulturhalle Sägegasse, Sägegasse 17
BASELSA 14. September, 19 Uhr
SO 15. September, 16 Uhr
Querfeldhalle – Halle 8, Gundeldinger Feld 

Die Vorführungen, inklusive Pause, dauern 90 Minuten.
Eintritt kostenlos, Kollekte für das Zirkusprojekt.

Photo Christian Jaeggi

Flyer

Circo Fantazztico Tournee 2024 mit dem Stück «El lenguaje de las nubes»

Flyer PDF

Einladung Generalversammlung

Die Generalversammlung findet statt am: MITTWOCH, 15. MAI 2024, 19.00 UHR im BARAKUBA, Gundeldinger Feld, Dornacherstrasse 192, Basel.

Die Vize-Präsidentin von "Las Pioneras" und die Projektkoordinatorin von IDEMNNA besprechen sich in Jicamarca, Peru.

Einladung Generalversammlung

Die Generalversammlung findet statt am: MITTWOCH, 15. MAI 2024, 19.00 UHR im BARAKUBA, Gundeldinger Feld, Dornacherstrasse 192, Basel. 

Traktanden

  1. Protokoll der GV 2023
  2. Abnahme Leistungsbericht, Jahresrechnung und Revisionsstellenbericht 2023
  3. Wahlen: Vorstand und Revisionsstelle
  4. Festsetzung des Mitgliederbeitrags
  5. Projekte: aktueller Stand und Strategie
  6. Varia

Anträge und Kandidaturen müssen bis vier Wochen vor der GV eingereicht werden. Mitglieder haben an der GV Stimmrecht. Alle Spender und Spenderinnen sind herzlich zur GV eingeladen.

FOTOPRÄSENTATION UND DIREKTSCHALTUNG: IDEMNNA, PERU 

Im Anschluss an die Generalversammlung zeigen wir Bilder von unserem letzten Projektbesuch bei IDEMNNA in Jicamarca, einem Aussenviertel von Lima, Peru. Sie sollen einen Einblick geben in die Realität der „Pioneras“ und in das Projekt selbst. IDEMNNA unterstützt die „Pioneras“ bei ihrer Selbstorganisation und den verschiedenen Initiativen für ihre persönliche und wirtschaftliche Entwicklung und gegen Gewalt. Nach der Fotopräsentation schalten wir live zu den „Pioneras“ in Jicamarca und es besteht die Möglichkeit für Fragen und Austausch. 

Nach dem offiziellen Teil laden wir Sie herzlich zu einem Apéro ein. 

Doppelt Freude bereiten

Mit einer Geschenkspende von EcoSolidar können Sie ihren Liebsten und noch vielen weiteren Menschen eine Freude machen. Sie unterstützen damit im Namen der beschenkten Person eines unserer Projekte in den Bereichen Bildung für Kinder und Jugendliche, Stärkung von Frauen oder biologischer Landbau.

Lichter am Nachthimmel

Doppelt Freude bereiten 

Draussen ist es bitterkalt, am Feierabend ist es bereits dunkel, und Sie haben Ihre Winterkleider aus dem Estrich geholt. Der Winter hat also definitiv Einzug gehalten. Die kalte Jahreszeit gibt uns die Gelegenheit, uns ein wenig zurückzuziehen und es gemütlicher anzugehen, besonders in der Adventszeit. Wäre da nicht die hektische Vorweihnachtszeit, welche für Viele gleichbedeutend ist mit Einkaufsstress, um ja das passende Geschenk für seine Liebsten zu finden! 

Um Ihnen ein wenig von diesem Stress abzunehmen, haben wir eine Idee, wie Sie in diesem Jahr doppelt Freude schenken können, ohne sich in den Einkaufstrubel stürzen zu müssen. Mit einer Geschenkspende von EcoSolidar können Sie sowohl Ihren Liebsten als auch den Menschen in den Projekten eine Freude machen! 

Wie funktioniert eine Geschenkspende? Im Namen einer anderen Person spenden Sie einen Wunschbetrag für Projektbereiche, die Ihnen am Herzen liegen. Wir bedanken uns mit einer handgeschriebenen Dankeskarte bei der Person Ihrer Wahl und informieren sie über die von ihr unterstützten Projekte. Als kleine Aufmerksamkeit unsererseits legen wir biologischen Pfeffer von indigenen Bauernfamilien aus Kambodscha und getrocknete Chilischoten von Bauernfamilien aus Malawi bei.  

* Mit 50 Franken unterstützen Sie beispielsweise Frauen in Peru und ermöglichen ihnen die Umsetzung ihrer Geschäftsideen, um ihre finanzielle Situation zu verbessern. 

* Mit 100 Franken unterstützen Sie z.B. eine Bauerngemeinschaft in Malawi bei der Anschaffung einer solarbetriebenen Wasserpumpe zur Bewässerung ihrer Felder. 

* Mit 150 Franken finanzieren Sie beispielsweise zwei Kindern in Kambodscha während sechs Monaten ein Schulstipendium und ermöglichen ihnen den regelmässigen Schulbesuch. 

Hier können Sie Ihre Geschenkspende bestellen: 

GESCHENKSPENDE BESTELLEN 

Gerne können Sie uns auch anrufen und das Geschenk telefonisch unter 044 272 42 00 bestellen.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen Ihren Liebsten sowie den Menschen in den Projekten zu Weihnachten eine Freude zu bereiten!

Die wunderbare Zeichnung «Lichter am Nachthimmel» stammt von Antonia Affentranger.